Stöckchen 30: Zufalls-Stöckle

getippt in alltag mit herr th. von bloggender teddybaer Samstag 28. Februar 2009

Ein Glück notiere ich mir meistens immer alles, sonst hätt ich das Stöckle von der Prinzzess, das sie im November letzten Jahres, zu mir geworfen hat, total vergessen *g*

Es geht darum, 8 Dinge über sich zu erzählen, die auch wahr sind, egal was !

Aber hier nun endlich die 8 Dinge über den Herr Th. :

  • 1. Er hat keine Badewanne, nur ne Dusche
  • 2. Er sitzt viel zu oft am Computer 
  • 3. Er trinkt Tee ebenso gerne wie Kaffee
  • 4. Er steht voll auf Computeranimierte Filme
  • 5. Er sollte sich manchmal mehr um sich kümmern
  • 6. Er mag Gummibärlen *fg*
  • 7. Er ist zu wenig an der frischen Luft
  • 8. Er kann manchmal stink faul sein
Boahhh, Kinners an 8 Blogger weitergeben ist schier eine unlösbare Aufgabe, da es anscheinend schon 150% aller Blogger haben, laß ichs mal liegen und hoffe es fängt nicht an zu schimmeln *g*


Reaktion wie ein Wimpernschlag

getippt in internet fundstuecke von bloggender teddybaer Freitag 27. Februar 2009

Der Caschy will unsere Reaktion mittels Schafen testen *lach* Das kann er haben ! Und ich bin auch nur einen kleinen Wimpernschlag von seinem Ergebnis entfernt :

Andreas Brandhorst - Äon

getippt in lesestoff von bloggender teddybaer Freitag 27. Februar 2009

Nachdem das Acer Netbook dem Buch den Rang abgelaufen hatte, wurde es langsam mal wieder Zeit sich des Lesens zu widmen. Zufälligerweise bekam der Herr Th. während seiner Rehazeit ein neues Buch geschenkt, das er innerhalb 8 Tagen durchgelesen hatte. Es muß also schon spannend gewesen sein *g*

Kurzbeschreibung zu Äon:

"In einem kleinen Dorf in Kalabrien gibt es offenbar einen Jungen, der Wunderheilungen vollbringt. Schreiben Sie etwas darüber !" Mit diesen Worten wird der Journalist Sebastian Vogler von seinem Chefredakteur in den Süden Italiens geschickt. Fest entschlossen, nicht irgendeinem Aberglauben zu verfallen, beginnt Vogler mit seinen Recherchen. Doch bald muss er erkennen, dass der junge Raffaele tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Und damit nicht genug: Es scheint eine merkwürdige Verbindung zu anderen Phänomenen dieser Art zu geben. Vogler reist quer durch Europa, um das Rätsel zu lösen. Und er findet heraus, dass sich hinter Raffaele eine Verschwörung verbirgt, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern sich anschickt, die Zukunft der Menschheit für immer zu verändern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Eine atemberaubende Mischung aus Mystery und Verschwörungsthriller.

Unmöglich synchronisiert

getippt in alltag mit herr th. von bloggender teddybaer Freitag 27. Februar 2009

Sagt mal, hab ich nun nen Knick in der Optik oder warum is diese aktuelle TV-Werbung, in der es um weiße Zähne und ums Reparieren geht so unsynchron (also Video und Ton passen nicht zusammen) ???

Das sieht total *piep* aus ! Da waren sich die feinen Damen und Herren wohl zu fein, um noch ne deutsche Version zu drehen *fg*

Krankenhaus-Report: Schnecken-Patienten-Transport

getippt in alltag mit herr th. von bloggender teddybaer Freitag 27. Februar 2009

So, hier bin ich wieder…nicht nur das der Herr Th. mich nicht in die Reha mitgenommen hat, nein, ich hatte auch ne Schreibblogckade, menno !

Hier aber nun ein kleiner Krankenhaus-Report über die Menschen, die die Patienten in nem großen Krankenhaus hin und her schippern:

Also wer diesen Patienten-Transport schon einmal genießen durfte musste, der hat vielleicht ähnlich Erfahrungen gemacht, wie der Herr Th. *g*. Die ersten 2 Tage im Krankenhaus war es aufgrund seiner doofen Nervenkrankheit (auch GBS mit Hirnnerven Beteiligung genannt) nötig, das er sich mittels Rollstuhl von einer Untersuchung zur nächsten hat bringen lassen müssen.

So ergab es sich, das man ihn zur Kernspint-Untersuchung gebracht hatte, diese ca. 35 min lange dauerte und man ihn mit seinem Rollstuhl vor der Abteilung geparkt hatte, um auf einen Patienten-Transportör zu warten, der ihn wieder auf sein Zimmer brachte. Also hieß es ersma warten…und warten…und warten…und warten…ca. ne halbe Stunde…nach wiederholtem Nachfragen, wo denn der Patienten-Transport bliebe hieß es wieder warten…und warten…und warten…und warten…wieder ca. ne halbe Stunde !

Plötzlich öffnete sich am Ende des Tunnels Ganges wiedermal die Tür und es kam tatsächlich endlich ein Patienten-Transportör, den man an seiner Kleidung auch von weitem leicht erkennen kann ! Aber dieser war anders…ganz anders als die vielen anderen vor ihm…denn er schlich etwas langsam, nein, er schlich im Schneckentempo auf den Herr Th. zu, so als laufe er in Zeitlupe. Man war das spannend *g*

Der Patienten-Transportör schob den Herr Th. in oben erwähntem langsamsten Schneckentempo ca. 100m durch das Krankenhausgebäude und bog dann in die falsche Richtung ab. Als er dem Herr Th. sein verdutztes Gesicht sah, fragte er " Sind sie nicht der Herr Schmidt von Station C25 ?" Darauf der Herr Th. "Nein, ich bin der Herr Th. von Station D32 !!".

So und nun ratet mal, was dann geschah !?!?! Genau, der Patienten-Transportör schob den Herr Th. in oben erwähntem langsamsten Schneckentempo wieder diese ca. 100m zurück und lies ihn einfach wieder stehen…und warten…und warten…und warten…und wenn nicht doch noch ein anderer mehr motivierter Patienten-Transportör nach weiteren 30min gekommen wäre, würde der Herr Th. wahrscheinlich immer noch dort warten…und warten…und warten…

Bildquelle: © Rainer Sturm / PIXELIO


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